Nachrichten zum Thema: Aktuelles

Welche Versicherungen werden benötigt?
21.09.2021
Keine Schnuppertage an der Uni, keine Ausbildungsmesse, kaum Praktika: Der Start in Studium und Beruf hat für die Generation Corona besondere Tücken. Und dann ist da ja auch noch die Verwirrung um die nötige Absicherung. Brauche ich als Studierende eine eigene Haftpflichtversicherung? Und wie sieht es mit der Krankenversicherung für Azubis aus? Diese und weitere Fragen werden auf den Seiten "DIE VERSiCHERER - ein Verbraucherservice vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), ...
Welche neuen Gesetze und Regeln hält das Jahr 2021 bereit?
24.01.2021
Auch das Jahr 2021 hält wieder neue Gesetze und Regeln bereit. Der Mindestlohn wird angehoben, das Kindergeld raufgesetzt, die Regelungen für die Wohnungsbauprämie geändert, die Frist für das Baukindergeld wird verlängert bis zum 31.03.2021. Und auch die neue Grundrente der Bundesregierung soll starten. Wer dazu mehr erfahren möchte, folgt diesem Link: Was ändert sich 2021?
Wie sollte ich mein Bike versichern?
22.07.2020
Längst sind E-Bikes nicht mehr nur beim alten Eisen beliebt. In allen Altersgruppen wissen immer mehr Radler die Vorzüge eines unterstützenden E-Motors zu schätzen. Da die strombetriebenen Drahtesel aber durchaus stattliche Preise erreichen können, ist mehr denn je passender Versicherungsschutz sinnvoll. Doch blicken Sie bei Pedelec, S-Pedelec oder E-Bike noch durch?
Was das Pflegestärkungsgesetz II an Änderungen bringt.
12.01.2017
Lust auf ein bisschen Zahlenjongliererei? Ab 2017 gibt es statt der bisher bekannten 3 Pflegestufen 5 Pflegegrade. Zur Einstufung werden demnächst 6 Bereiche begutachtet. Rund 500.000 mehr Menschen werden zukünftig gesetzliche Pflegeleistungen erhalten. Jährlich fließen rund 5 Milliarden in Leistungsverbesserungen der gesetzlichen Pflegeversicherung.
Verbesserte Pflege ab 2017
12.01.2017
Pflege und Kaffeepause? Das passte bisher nicht so richtig zusammen. Doch ab 2017 soll Schluss sein mit Hetze und Minutenpflege: Denn statt der bisher bekannten drei Pflegestufen gibt’s dann fünf Pflegegrade. Vorteil: Künftig zählen nicht mehr nur körperliche, sondern auch geistige Einschränkungen, wenn der Unterstützungsbedarf des Einzelnen ermittelt wird.
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