Nachrichten zum Thema: Aktuelles

Versicherungen rund ums Reisen auf einen Blick
07.06.2022
Ob mehrere Wochen in der Ferne oder ein verlängertes Wochenende hierzulande - die Urlaubszeit zählt zur kostbarsten Zeit des Jahres. Die gebuchte Auszeit vom Alltag und Job soll den Akku aufladen und echte Quality-Time mit Familie und Freunden ermöglichen. Umso ärgerlicher, wenn die Reisepläne kurz vorher abgesagt oder sogar mittendrin abgebrochen werden müssen.
Cybergefahr - was sollte ich beachten?
15.03.2022
Laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gibt es derzeit keine akute unmittelbare Gefährdung der Informationssicherheit in Deutschland. Dennoch sollten Unternehmen ihre Hausaufgaben machen, ein besonderes Augenmerk auf die Cybersicherheit lenken und vor allem: digitale Schutzmaßnahmen umsetzen.
15.03.2022
Die Hilfsbereitschaft ist riesig: Aktuell nehmen viele Privatpersonen ukrainische Geflüchtete bei sich auf, helfen mit ihren Autos und mehr. Was bedeutet das für den Versicherungsschutz?
Wie kommt es zum Identitätsdiebstahl?
09.11.2021
Es kommt nicht selten vor, dass Accounts bei sozialen Netzwerken gehackt werden. Dann kann es passieren, dass Fremde im Namen der Betroffenen Nachrichten verschicken oder Posts veröffentlichen. So ein Identitätsdiebstahl kann böse Folgen haben – von kompromittierenden Nachrichten über betrügerische Warenbestellungen bis zu strafrechtlich relevanten Äußerungen.
Was das Pflegestärkungsgesetz II an Änderungen bringt.
12.01.2017
Lust auf ein bisschen Zahlenjongliererei? Ab 2017 gibt es statt der bisher bekannten 3 Pflegestufen 5 Pflegegrade. Zur Einstufung werden demnächst 6 Bereiche begutachtet. Rund 500.000 mehr Menschen werden zukünftig gesetzliche Pflegeleistungen erhalten. Jährlich fließen rund 5 Milliarden in Leistungsverbesserungen der gesetzlichen Pflegeversicherung.
Verbesserte Pflege ab 2017
12.01.2017
Pflege und Kaffeepause? Das passte bisher nicht so richtig zusammen. Doch ab 2017 soll Schluss sein mit Hetze und Minutenpflege: Denn statt der bisher bekannten drei Pflegestufen gibt’s dann fünf Pflegegrade. Vorteil: Künftig zählen nicht mehr nur körperliche, sondern auch geistige Einschränkungen, wenn der Unterstützungsbedarf des Einzelnen ermittelt wird.
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